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Meckerecke über Herrn Winter und seine faule Armeisen

Willkommen in der Meckerecke über die "Deppen der Nation"!
Wer hat sich nicht auch schon die Frage gestellt wann er endlich DSL bekommt und muste feststellen das er bis zur seine Rente warten muss. Ich gehöre auch zu diesen Personen und Frage mich ob Herrn Winter und sein Volk es irgend wann schaffen allen Menschen in diesem Lande DSL bereitstellen zu können.

Alle hier genannten Namen, Personen oder Firmen sind frei erfunden!
Ich distanziere mich desweiteren von allen Links dieser Seite und werde nicht zurück scheuen illegale Links zu löschen und falls nötig die Ipnummer des Posters zu veröffentlichen.

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Interneti
31.10.2004, 15:52
Einspruch/Kündigung ISDN xxl Sunday Tarif #:
Widerspruch!

Mein Schreiben an die T-Com

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin mit der Änderung meines T-ISDN xxl sunday Anschlusses zum 01.04.2005 nicht einverstanden.

Für den Fall, dass mir für die Einwahl zu bestimmten Online- und Datenverbindungen noch zusätzliche Kosten zum T-ISDN xxl sunday Tarif entstehen, kündige ich hiermit zum 01.04.2005 den T-ISDN xxl sunday Tarif.

Mein T-ISDN Standartanschluss wird beibehalten und bleibt hiervon unberührt!

Als von der Telekom ausgegrenzter T-DSL-Interessent habe ich leider nicht die Möglichkeit, kostengünstig mit meinem ISDN Anschluss, wie heute üblich, per Flat ohne Zeitbegrenzung ins Internet zu kommen. Jetzt nehmen Sie mir noch die letzte Möglichkeit, wenigstens sonntags das Internet für einen Pauschaltarif zu nutzen,

Ich empfinde es schon provozierend, wenn für Fußballer Millionen Euro ausgegeben werden und für die T-DSL-Erschließung im ländlichen Raum kein Geld da ist. Wie Verhöhnung empfinde ich die T-DSL-Werbung. Millionen Ihrer Kunden auf dem Land warten vergebens, wie ich auf T-DSL. Mit Kundengeldern müllen Sie die Medien mit Werbung voll, so dass sich keiner getraut, wegen der Werbeverluste auf die Missstände im T-DSL-Ausbau aufmerksam zu machen.

In der T-DSL-Verfügungsüberprüfung als Alternative Internet per Satellit anzubieten, ist aus ökonomischer Sicht im Vergleich zu T-DSL-Kupferkabel-Kunden unverschämt.

Als Krönung finde ich die Aussage am Kundentelefon 0800 33 03333: „Wenn’s Ihnen nicht passt, können Sie Ihren T-ISDN xxl sunday Anschluss doch kündigen. „

Da ich auf dem Lande, 33 km von Stuttgart entfernt, keinen anderen Telefonanbieter mit eigenem Kabel, außer der Deutschen Telekom AG habe, werde ich mich hilfesuchend an die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post wenden.

Selbstverständlich werde ich mich mit meinem Anliegen für einen T-DSL-Anschluss auch in ländliche Gebiete, wie unser schönes Hohenhaslach, an meine Kommunalpolitiker, Bundestagsabgeordneten und die werbungsunabhängige Presse mit der Bitte um Hilfe wenden.

Als Ferienwohnungs-Anbieter bin ich auf eine zeitgemäße Telekommunikation zum gleichen Preis wie meine Mitbewerber angewiesen.

Wenn ich genau so die Wünsche meiner Kunden ignorieren würde, wie die Deutsche Telekom mit T-DSL ausgegrenzten Kunden verfährt, wäre ich in kürzester Zeit nicht mehr am Markt.

Normalerweise beende ich meine Schreiben mit freundlichen Grüßen, das verkneife ich mir heute ausdrücklich.

K-H Doberneck

Kommentar(e):
Interneti
04.11.2004, 22:09
Antwort vom Staatsministerium Baden-Württemberg

Sehr geehrter Herr Doberneck,

vielen Dank für Ihre E-Mail, mit der Sie darauf hinweisen, dass in Ihrem Heimatort Hohenhaslach von der Deutschen Telekom AG kein T-DSL-Anschluss zur Verfügung gestellt wird.

Die Deutsche Telekom hat bisher große Anstrengungen unternommen, der baden-württembergischen Bevölkerung flächendeckend einen breitbandigen Internetzugang über die DSL-Technologie zu ermöglichen. Inzwischen liegt der Ausbaustand bei 97,2 %. Über Satellit steht die DSL-Technologie flächendeckend zur Verfügung, wobei mir die damit verbundenen höheren Kosten bewußt sind.

Bei den bisher noch nicht erschlossenen Gebieten handelt es sich um Bereiche, deren Erschließung aus Sicht der Deutschen Telekom, aber auch aus Sicht der Wettbewerber, betriebswirtschaftlich nach dem derzeitigen Stand der Kommunikationstechnologie nicht vertretbar ist. Eine Möglichkeit der Einflussnahme auf solche unternehmerischen Entscheidungen der Telekommunikationsanbieter hat die Landesregierung nicht.

Ich möchte aber betonen dass es selbstverständlich das Ziel der Landesregierung ist, auch ländlichen Regionen den breitbandigen Anschluss an das Internet zu ermöglichen. Zur Erreichung dieses Ziels werden jedoch zukünftig auch Alternativen zur DSL-Technologie genutzt werden müssen. Ich bin zuversichtlich, dass auf dem Telekommunikationsmarkt zunehmend mehr technisch und finanziell interessante Alternativen angeboten werden.

Mit freundlichen Grüßen

XXXXXXX XXXXXXXX
Staatsministerium Baden-Württemberg
Hackerfun_Telekom
01.11.2004, 22:42
Zitat:Sie geht davon aus, dass "mittelfristig in Deutschland nahezu jeder Haushalt, der einen breitbandigen Internetzugang wünscht, diesen,
unabhängig von der zugrunde liegenden Technologie, auch erhalten kann.

MEIN GOTT. Denkt mal nach. Der schreibt nichts von DSL oder derartigen. Sondern von Breitband. Und Standleitungen gehören auch zum Breitband. Oder 2 Wege-System bei Satelit. Es stimmt schon, dass jeder Haushalt einen Breitbandanschluss bekommen kann wenn er in will. (nur zu welchen Konditionen???) Aber nur welches Breitband sagen die nicht!!! Das ist wieder einmal so eine Antwort. Die sich vollkommen von der Telekom Distanziert.

Zitat:Im Zusammengang mit der sich gegenwärtig in der Standardisierung befindlichen WiMax-Technologie wird von allen Breitbandanbietern versucht, auch die Bereiche zu versorgen, die technisch und wirtschaftlich gegenwärtig keinen drahtgebundenen Anschluss zulassen..

Breitbandanbieter. LOL Die Telekom hat ein Monopol. Und die sind die einziegen die T-DSL in (paar) kleinen Dörfern Anbieten. Die anderen Anbieter verstecken sich doch in ihren Städten und bauen da DSL aus. Wo es schon genügend Anbieter gibt.

Ich kann jetzt schon sagen. Wenn WiMax Ausgebaut wird. Dann kommt ganz ZUFÄLLIG eine Technik heraus. Die T-DSL auch noch in 10km Entfernung von der VST zum Hausanschluss ermöglicht. Bestes Beisbiel. Die 2 Städte, die gerade mit Wimax versorgt werden sollen. Und da jetzt ganz Zufällig an die Leute in den Städten ein Brief von der Telekom bekommen haben. Das eine Technik entwickelt wurde, dass auch T-DSL auf GF geht.

Interneti
01.11.2004, 17:49
Antwort der Regulierungsbehörde
... So ist mir bekannt, dass die DT AG nach eigenen Angaben inzwischen bei ca. 90 % der eigenen Anschlusskunden DSL realisieren kann. Im Zusammengang mit der sich gegenwärtig in der Standardisierung befindlichen WiMax-Technologie wird von allen Breitbandanbietern versucht, auch die Bereiche zu versorgen, die technisch und wirtschaftlich gegenwärtig keinen drahtgebundenen Anschluss zulassen... Die
Bundesregierung betonte in einer Antwort auf eine Große Anfrage im Deutschen Bundestag, dass DSL derzeit in der Öffentlichkeit zwar als die wichtigste zukünftige Technologie für den schnellen und breitbandigen Internetzugang
betrachtet wird, jedoch nicht die einzige breitbandige Zugangstechnologie darstellt. Sie geht davon aus, dass "mittelfristig in Deutschland nahezu jeder Haushalt, der einen breitbandigen Internetzugang wünscht, diesen,
unabhängig von der zugrunde liegenden Technologie, auch erhalten kann." Jetzt ich: Ich gebe nicht auf, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Hackerfun_Telekom
01.11.2004, 11:44
@d-dos Da hast du vollkommen Recht. Da wo nun Winmax getestet wird (weis jetzt nich wie die 2 Dörfer Heißen). Die Leute hatten auch immer die Aussage von der Telekom bekommen (wegen GF kein DSL). Aber seit der Test anläuft kamm auf einmahl eine Technik die T-DSL auf GF laufen lassen kann.

ZUFÄHLE GIBTS!!!!
d-dos
31.10.2004, 20:50
Bei dem Aufmarsch wird dir die Telekom "sicherlich" DSL 3000 zur Verfügung stellen

Was wirklich was bringen würde wäre Konkurenz ham se aber nicht somit bekommt man in Dörfern auch kein DSL warum auch bei DSL verdienen die eh nix aber an ISDN
s s s s s s s s s s s s s s s s s s s s s s s
Interneti
31.10.2004, 19:49
Warum droh-Mails? Die Briefe an den Bürgermeister unserer Stadt (16.669 Einwohner) die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, die Landesregierung Baden Württemberg, einen Leserbrief an Financial Times Deutschland und die Bundestagsabgeortnete aus meinem Wahlkreis, Herrn Hans Martin Bury , SPD und Herr Harald Leibrecht , FDP sind bereits unterwegs.
Hackerfun_Telekom
31.10.2004, 18:33
Die Telekomler nennen solche droh-Mails schon Spam s
d-dos
31.10.2004, 17:56
Stimmt die sind sollche Haßschreiben eh gewohnt
Hackerfun_Telekom
31.10.2004, 16:42
Ich kann dazu nur sagen. Das diese E-Mail bei der Telekom auf Taube Ohren stoßen wird. Diese E-Mail sowieso nur so ne kleine 08003301000 Schachtel liest.
-- pGB 2.16 © Thomas Ehrhardt, 2000-2016 --
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