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Meckerecke über Herrn Winter und seine faule Armeisen

Willkommen in der Meckerecke über die "Deppen der Nation"!
Wer hat sich nicht auch schon die Frage gestellt wann er endlich DSL bekommt und muste feststellen das er bis zur seine Rente warten muss. Ich gehöre auch zu diesen Personen und Frage mich ob Herrn Winter und sein Volk es irgend wann schaffen allen Menschen in diesem Lande DSL bereitstellen zu können.

Alle hier genannten Namen, Personen oder Firmen sind frei erfunden!
Ich distanziere mich desweiteren von allen Links dieser Seite und werde nicht zurück scheuen illegale Links zu löschen und falls nötig die Ipnummer des Posters zu veröffentlichen.

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webmaster
08.12.2004, 10:10
Das kommt davon ..... #:


Wirtschaft / 08.12.2004 / 09:48 Trackback Versenden Druck

DSL-Wettbewerbssituation nur in Polen und Zypern schlechter
Deutschland liegt beim schnellen Internetzugang weit zurück
Deutschland ist Schlusslicht im Breitbandwettbewerb bei den 15 bisherigen EU-Mitgliedsstaaten (EU 15), und selbst unter Einbeziehung der neuen Beitrittsländer (EU 25) belegen wir nur den drittletzten Platz vor Polen und Zypern. Sogar bei der Breitbandversorgung (Penetrationsrate) liegen wir hinter Estland auf den letzten Plätzen im Vergleich zu allen wichtigen EU-Ländern. Diese Ergebnisse weist der 10. Implementierungsbericht der EU zu den Telekommunikationsmärkten aus.




"Nicht nur die PISA-Studie attestiert Deutschland schlechte Noten im internationalen Vergleich. Auch die aktuellen EU-Zahlen zu den Telekommunikationsmärkten belegen, dass Deutschland seine Hausaufgaben gerade beim schnellen Internetzugang nicht gemacht hat. Wir haben die Chance vertan, alle Bundesbürger mit breitbandigen Anschlüssen auf der Basis eines gesunden Technologie- und Infrastrukturwettbewerbs zu versorgen", erklärte Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM.

Von Anfang an hatte der VATM davor gewarnt, nur auf eine Technologie zu setzen und hier dem marktbeherrschenden Unternehmen durch Dumping-Preise einen nicht aufholbaren Wettbewerbsvorsprung zu erlauben. Die einseitige Unterstützung des Ex-Monopolisten hat Deutschland nicht in eine Spitzenposition gebracht und das politische Ziel, Deutschland zum Innovationsstandort in Sachen Breitband zu machen, verfehlt.

Eine zukunfts- und wettbewerbsorientierte Politik muss die Förderung alternativer Technologien im Blick haben und darf gerade bei breitbandigen Kundenanschlüssen nicht ausschließlich auf den Wiederverkauf (Resale) von DSL-Produkten des marktbeherrschenden Unternehmens setzen. Nur so kann Innovationswettbewerb entstehen, den wir für den Standort Deutschland dringend benötigen.

Wie die EU ausdrücklich feststellt, muss die bestehende Preis-Kosten-Schere im Zugangsbereich abgebaut werden, um die Vormachtstellung eines einzigen Unternehmens im Telekommunikationsmarkt nicht noch zu verstärken. "Eine deutliche Reduzierung der Preise für die Teilnehmeranschlussleitung ist daher genauso wichtig wie eine schnelle Entscheidung des Regulierers zu Bitstream Access - der letzten Meile zum Highspeed Internet -, dessen Fehlen seitens der EU ebenso kritisiert wird", führte Jürgen Grützner aus. "Mit Bistream Access wären breitbandige Anwendungen flächendeckend möglich - etwa leistungsfähige Telearbeitsplätze oder Echtzeitanwendungen wie Videokonferenzen."


Quelle golem.de

Gruß
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